
Die HfMT Hamburg
1950 Die Hamburger Hochschule für Musik und Theater wird als „Staatliche Hochschule für Musik” errichtet. Das Lehrangebot umfasst die künstlerische Ausbildung auf allen Gebieten der Musik und im Schauspiel. Weitere Abteilungen sind Privatmusikerziehung, Schulmusik und Jugendmusikpflege.
1956 Die Hochschule siedelt in das “Budge-Palais” an der Außenalster über.

Der Spiegelsaal
1980 Eine große Umbauphase der Hochschule für Musik Hamburg wird eingeleitet, denn es wird ein großer, moderner Veranstaltungsraum gebraucht, ein Forum, das sich auch für Opern- und Theateraufführungen eignet. Der Spiegelsaal (heutiger Standort des Orgelstudios), der bis hierhin für kammermusikalische Aufführungen der Studierenden der HfMT gedient hat, wird abgetragen und in das Museum für Kunst und Gewerbe gebracht. Dort wird er 1987 originalgetreu wieder aufgebaut und bis heute für Konzerte genutzt.
1991 Umbenennung der Hochschule in “Hochschule für Musik und Theater”
1995 Das ehemalige Esszimmer der Villa wird aufgrund einer Initiative der Hochschulstiftung und mit
finanzieller Unterstützung privater Sponsoren gründlich restauriert. Seitdem wird es als ein repräsentativer historischer Kammermusikraum von der Musikhochschule genutzt. In einem hochschulinternen Wettbewerb wird von einer Jury der Name “Mendelssohn-Saal” ausgewählt.
2004 Im Oktober tritt der neugewählte Präsident Prof. Elmar Lampson sein Amt an.